Workshoptag: Unser langes Löwentreffen am 09. März 2017

9 Mrz

09.03.2017

Teilnehmer: Anna, Dagmar, Daniel, Erika, Hiltrud, Jenny, Katharina, Leonie, Rebekka, Sabine, Ulrich

Anfang Januar haben wir beschlossen, noch im ersten Quartal einen ganzen Tag am Projekt zu arbeiten, um endlich die Endphase zu erreichen. Eine Terminabstimmung haben wir per Internet vorgenommen, sodass alle ihre möglichen Termine eingetragen konnten. So fiel die Wahl auf den 09. März in der vorlesungsfreien Zeit. Weiterhin hatten wir im Vorfeld abgesprochen, dass jeder etwas zum Mittagessen mitbringt.

Am Donnerstag, den 09. März, haben wir uns um 10 Uhr im Seminarraum eingefunden.

Wir waren fast vollzählig zu elft: 5 Senior- und 6 Juniorlöwen.

Gearbeitet haben wir bis zur Mittagspause in drei generationsübergreifenden Gruppen, die sich mit den folgenden Themen beschäftigt haben:

  • Überarbeitung der Beitragsseiten (Gruppe 1)
  • Überarbeitung des Erzähler- und Ortsmenüs (Gruppe 2)
  • Überarbeitung der Kartenseite (Gruppe 3)

 

Als sehr ungewöhnlich fand ich zu Beginn die Herangehensweise, die Rebekka vorgegeben hat:

Ohne die bereits erarbeiteten Unterlagen vor uns zu haben, war zu überlegen, was wir als Nutzer der App erwarten würden.

Eine solche Vorgehensweise kannte ich trotz meiner langjährigen Erfahrung als Leiter und Mitarbeiter von IT-Projekten nicht.

Am Ende des Tages habe ich aber festgestellt, dass das eine gute Entscheidung war. So haben wir festgefahrene Denkansätze umgangen und sind zu neuen Erkenntnissen gekommen. Würde ich nochmals ein IT-Projekt leiten, würde ich diese Vorgehensweise in meine Arbeit mit einbeziehen.
Unser „Mitbringbuffet“  hatten wir schon vor Beginn unserer Sitzung aufgebaut, so dass wir nach der anstrengenden Arbeit gleich zulangen konnten. Nach zwei Stunden intensiver „Denkarbeit“  hatten wir richtig Hunger und geschmeckt hat alles sehr lecker. So konnten wir gleich noch Rezepte austauschen. Außerdem hatten wir mal wieder Zeit, unsere Erlebnisse in den Leipziger Gaststätten von gestern und heute auszutauschen.

Nach der Mittgaspause hat dann jede Gruppe ihre Ergebnisse präsentiert und wir haben gemeinsam die Vorschläge diskutiert und festgelegt, was sich an den einzelnen Seiten ändern soll.

Auf Details möchte ich hier nicht weiter eingehen, da die App in der Endphase der Bearbeitung ist und jeder sie dann nutzen und sich ein Bild von unserer Arbeit machen kann.

Nach sechs Stunden haben wir zufrieden über das Geschaffte den Heimweg angetreten.

Mein Fazit:

Es war ein sehr erfolgreicher und effektiver Projekttag. Alle waren mit dem Erreichten zufrieden, wie man an den Gesichtern erkennen kann (Foto). In  Zukunft sollten wir einmal in der vorlesungsfreien Zeit nach jedem Semester eine solche Ganztagssitzung durchführen, da so die Projektarbeit viel intensiver und effektiver ist als in zweistündigen Sitzungen.

Autorin: Sabine

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