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Nachruf: Ulrich

5 Apr

05.04.2020

Wir trauern um unser liebes Löwenmitglied Ulrich Rocke.

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Lieber Ulrich, Du warst seit Beginn des Medienclubs 2010 Teil der Löwenfamilie. Mehrfach hast Du nicht nur zum Erfolg preisgekrönter Projekte beigetragen, sondern auch zum Zusammenhalt der Gruppe. Auf Deine Einfälle, Recherchen und tatkräftige Unterstützung konnten wir uns verlassen, selbst als du schon im Seniorenheim residiertest und nicht mehr regelmäßig an unseren Löwentreffen teilnehmen konntest.

Wir halten Dich und Deine Energie, deine tollen Geschichten und Ideen, deine Tanzeinlagen und Späße sowie deine eiserne Willenskraft, Anderen ein Lächeln oder Staunen ins Gesicht zu zaubern, in Erinnerung.

Laut und fesch – so wie du, Ulrich, gern warst – erinnern wir hier an Dich:

Lieber Ulrich, wir vermissen Dich – die Löwenfamilie ist ohne Dich nicht mehr dieselbe.

Unser tiefes Mitgefühl gilt Deiner Familie und allen Angehörigen.

direkter Link zu diesem Nachruf: https://wp.me/p15Zxb-fG

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Ulrike: Auf der Suche nach neuen Herausforderungen

4 Dez

04.12.2018

Durch mein abwechslungsreiches Arbeitsleben in den unterschiedlichsten Berufsfeldern war mir schon immer klar, dass auch mein Ruhestand weiterhin aufregend und kurzweilig sein muss.

Als ich 2017 in den Vorruhestand ging, habe ich mich sofort nach neuen und interessanten Aufgaben umgesehen und Möglichkeiten gesucht, weitere soziale Kontakte zu knüpfen. Im Rahmen einer Veranstaltung des Seniorenstudiums wurde uns die Arbeit des Medienclubs Leipziger Löwen vorgestellt und erläutert. Das Angebot hat prompt meine Begeisterung geweckt – da musste ich hin. Ich bin auch sofort sehr nett von den langjährigen Mitgliedern aufgenommen worden und wurde schnell im Kreis der „alten Hasen“ integriert.

Wie ein Besuch bei guten Freunden

Besonders gut gefällt mir, dass hier generationsübergreifend gemeinsame Projekte entwickelt werden. Jeder hat eine andere Ausbildung, Stärken und Fähigkeiten, langjährige Erfahrungen oder aktuelle Wissensschätze. Unser wöchentliches Treffen ist wie ein Besuch bei guten Freunden. Jeder trägt den Teil zum Projekt bei, den er gut kann. So macht die Arbeit natürlich besonders viel Spaß.

Der Höhepunkt unserer bisherigen Arbeit war die Auszeichnung mit dem „Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland“ im Jahr 2019 für die Leipziger Hörgeschichten App. Bei unserem derzeitigen Projekt „digital gelinkt“ gefällt mir besonders, dass der Projektfortschritt bei jedem Treffen sofort sichtbar ist. Ich freue mich auch künftig neue und reizvolle Tätigkeitsfelder zu entdecken und interessante Projekte mitzugestalten.

Steffi: Vom Interesse an der Stadt zum App-Projekt

4 Dez

04.12.2018

Seit Ende 2013 lebe ich wieder in meiner Heimatstadt Leipzig. Mein Berufsleben liegt hinter mir und ich geniesse es jeden Tag hier zu sein.
Es ist einfach schön durch die Stadt zu laufen und alten Erinnerungen aus Kindheitstagen nachzuhängen, aber auch die vielen Veränderungen und baulichen Maßnahmen der letzten Jahre zu beobachten. Es ist richtig spannend was so alles passiert und auch viel interessantes Neues entsteht.

Jeden Mittwoch trifft sich unsere buntgewürfelte „Löwengruppe“

Im Sommer 2014 bin ich mit Dagmar und Sabine zu den Leipziger Löwen gekommen und mich hat direkt das „Leipzig-Hörgeschichten-App-Projekt“ interessiert.
Auch die bunt gewürfelte Truppe „jung und alt“ hat mir sofort gefallen. Inzwischen sind wir ein bewährtes Team, das sich gerne mit viel Spass neuen Herausforderungen stellt.
Ich freue mich auf jeden Mittwoch, den angeregten Austausch und das gegenseitige herzliche Miteinander.
Für mich ist es wichtig immer offen und interessiert zu bleiben, da sind die Leipziger Löwen eine gute Möglichkeit, das zu pflegen

Unser neues Projekt „Digital gelinkt“

3 Nov

Unser neues Projekt „Digital gelinkt“ schreitet voran!

Die entscheidenden Schritte sind getan:

Die Festlegung, welches Medium wir nutzen wollen
Wir haben uns für Videos mit Legetechnik entschieden, was die meisten von uns Älteren noch gar nicht kannten. Eine sehr interessante und mit relativ wenig
Aufwand umzusetzende Technik, die unserem Anliegen, ein Projekt mit einem absehbaren Fertigstellungstermin zu realisieren, sehr entgegenkommt.• Der Inhalt
Das Ziel war klar – ein Video, welches vor Abzocke bei Online-Aktivitäten warnt.
Aber wie? Es soll zum Schmunzeln sein, aber das Ziel trotzdem deutlich darstellen. Eine absurde Analogie musste her! Die haben wir auch gefunden.

• Das Drehbuch
Dieses haben wir in Diskussionsrunden gemeinsam erarbeitet; immer wieder neue Ideen zusammengetragen, verworfen und dann endgültig abgestimmt.
Ergebnis: ein Storyboard

• Die Darstellung
Wir haben beschlossen, alle Figuren und Elemente selbst zu malen. Damit haben wir alle Freiheiten und können die Figuren genau nach unseren Vorstellungen
gestalten. Außerdem gehen wir dadurch jedem Urheberrechtsstreit aus dem Weg.

Die Umsetzung Teil 1
Jetzt kommt der praktische Teil: Die Figuren und das Equipment malen und ausschneiden.
Dabei kommt mal wieder der Vorteil unserer heterogen zusammengesetzten Gruppe zum Vorschein – jeder hat eine andere besondere Begabung. Rosi z.B. kann
Emotionen in Gesichtern darstellen wie kein anderer und Steffi hat die beste Schrift für die Sprechblasen.
Alles geschafft!

Noch offen sind:
• Die Umsetzung Teil 2 – das Aufnehmen des Videos selbst.
• Die Nachbearbeitung – das Schneiden.

Jetzt schon ein Bild, das neugierig machen soll.

Legebild2 (1 von 1)

Sobald das Video fertig ist, stellen wir es hier online.

Wir wollen weitere Beiträge (egal ob Video, Audio, o.ä.) produzieren. Kommt zu uns und macht mit!
Bereichert unsere Gruppe mit guten Ideen und euren Fähigkeiten. Wir freuen uns auf euch!

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Veröffentlichungen zum App-Projekt

7 Okt

Unser Projekt „Ich höre was, was du nicht siehst“ ist sehr vielseitig.
Einerseits ist es besonders,

weil wir Erinnerungen bewahren, 

andererseits, weil wir allein eine App entwickelt haben

zusätzlich steht es wie all unsere Projekt Modell für unsere intergenerationelle Medienpraxisarbeit.

In unserem Blog können wir nicht immer alles darstellen, sondern nur einen kleinen Einblick gewähren.

Im Folgenden sind einige ausführlichere Veröffentlichungen aufgelistet, die im Zuge des Projekts entstanden sind:

  • Ein Beitrag über die Besonderheiten des intergenerationellen Lernens
    Baetge, Caroline (2018): „Nonformales Lernen in intergenerationellen Gruppen“. In Claudia Kuttner & Clemens Schwender (Hrsg.): Mediale Lehr-Lern-Kulturen im höheren Erwachsenenalter. München: kopaed.
    Gesamtes Buch bestellbar beim kopaed-Verlag unter: https://kopaed.de/kopaedshop/?pid=1170
  • Ein Beitrag über die Besonderheiten der Geschichtenwiedergabe im Sinne der Oral History
    Haubold, Rebekka (2019): Ich höre etwas, was Du nicht siehst. Erinnerungsarbeit in der intergenerationalen Medienpraxis. Medien & Altern Zeitschrift für Forschung und Praxis. S. 102-106.
    Gesamtes Heft bestellbar beim kopaed-Verlag unter: https://kopaed.de/kopaedshop/?pid=1196
  • Ein Blogbeitrag auf der Plattform EPALE (E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa) über das Geheimrezept der intergenerationellen Arbeitsweise
    Haubold, Rebekka (2019): „Medienclub Leipziger Löwen – Rezepte eines intergenerationellen Medienprojekts“. E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa. Abrufbar auf: https://epale.ec.europa.eu/de/blog/ein-rundgang-mit-den-ohren-durch-leipzig

 

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Ausgezeichnet

10 Jul

Juli 2019

Unsere Arbeit hat Früchte getragen und wir haben für unser Projekt „Ich höre was, was du nicht siehst – ein Rundgang mit den Ohren durch Leipzig“ den

Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland 2019

in der Kategorie

„Bestes Mitteldeutsches Medienkompetenzprojekt für/mit Erwachsene/n“ abgeräumt.

Besonders hervorgehoben wurde der inhaltliche Aspekt, dass wir im Sinne der Oral History Geschichten bewahren und erfahrbar machen und damit für Gesprächsstoff zwischen den Generationen sorgen (die Laudatio ist hier nachzulesen).

P1040908

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten! Vor allem an die Geschichten-Erzähler, denen dieser Preis gewidmet ist!

Für uns bestand ja die Arbeit hauptsächlich darin, eine App von Grund auf zu entwerfen…das spielte leider gar keine Rolle für den mdr. Wir freuen uns dennoch 🙂

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Teilnahme am EPALE Barcamp

2 Mai

Am 20. April 2018 waren wir Löwen Teilnehmer in der Volkshochschule Leipzig beim EPALE Barcamp

Digitalisierung des gesellschaftlichen Zusammenlebens gestalten – Medienkompetenz in der Erwachsenenbildung

Epale ist eine tolle, mehrsprachige, offene Community für Lehrkräfte, Wissenschaftler/innen, Politiker/innen und alle, die beruflich mit Erwachsenenbildung in Europa zu tun haben.
Barcamp ist eine Veranstaltungsform, bei der es keine feste Tagungsordnung gibt. Diese wird erst zu Beginn der Veranstaltung festgelegt.

Wir hatten die Möglichkeit, uns mit einer Projektausstellung  zu beteiligen. Diese sollte darstellen, wie man Digitalisierung intergenerationell leben kann:

  • Jeder bringt sich ein (eigene Hintergründe)
  • Alle lernen von allen (auch Medien)
  • Learning by doing

Unser Stand

wurde so gestaltet, dass er einen Einblick in unsere Arbeit als auch in die Ergebnisse früherer Projekte gab.

Wir haben ein Video gedreht, welches Daniel vor dem Computer zeigt, wie er in unserem Blog surft. Dazu geht er zu einem  Video des Projektes  „Appetit auf Ehrenamt“„Appetit auf Ehrenamt“, welches Erika beim Käsebohren zeigt, schaut sich Fotos von unseren Ausflügen Fotos von unseren Ausflügen und dem Hörgeschichten-Projekt an. Das Video läuft als Endlosschleife.

Weiterhin haben wir 2 Paar Kopfhörer bereitgestellt, mit denen sich die Besucher die Audios

  • Gerd nimmt Abschied
  • Charlotte erinnert an alte Schönheit
  • Ulrich außer Rand und Band (Ringcafé)
  • Eva reist schwarz (Hauptbahnhof)

unseres aktuellen Projektes „Ich höre was, was du nicht siehst – ein Rundgang mit den Ohren durch Leipzig“ anhören konnten.

Insgesamt hatten wir nicht ganz den Zuspruch, den wir uns vorgestellt hatten, leider. Es blieb einfach zu wenig Zeit, um sich in den Pausen zwischen Essen und Verschnaufen, mit den Ständen zu beschäftigen. Dennoch ergaben sich einige anregende Gespräche.

Ein Gespräch mit einem Politiker

ist uns noch deutlich in Erinnerung.

Er lobte uns dafür, dass wir alten Leuten die digitalen Medien näher bringen würden. Das wiesen wir strikt von uns und erklärten ihm unser Konzept, dass wir uns alle altersübergreifend gemeinsam mit Medien beschäftigen und sie selbst herstellen, um an der Gesellschaft teilzuhaben. Dass wir Medienkompetenz nebenher erwerben, nicht als reine technisch-funktionale Nutzungskompetenz von einem Gerät.
Er monologisierte über ältere Damen, die zu Hause nur Fernsehen würden… Woraufhin wir versuchten ihn zu überzeugen, dass dies doch auch möglich sein müsse das Internet zu meiden. Dass durch das Fernsehen doch die Möglichkeit zur Diskussion und Informiertheit möglich wäre.
Als er dann anfing, von seinen Plänen zu berichten, alle behördlichen Gänge ins Internet verlagern zu wollen und dass dann Projekte wie unseres genau das Richtige wären, platzte uns gänzlich die Hutschnur und wir redeten vehement auf ihn ein: dass Digitalisierung nicht alternativlos sein dürfe, dass er so unnötige Benachteiligung schaffen würde und diskriminierend denen gegenüber handeln würde, die Vorgänge persönlicher Art aus datenschutzrechtlichen Bedenken lieber Offline erledigen.
Aber sprich mit der Kuh französisch… Wir haben die Hoffnung, dass er wenigstens einen Gedanken aus unserem Gespräch mitgenommen hat. Wir haben jedenfalls mitgenommen, dass es noch ein langer, beschwerlicher Weg ist, Projekte wie unseres zu etablieren.

 

Der Ablauf der Veranstaltung

hat uns insgesamt nicht überzeugt.

Die Einführungsveranstaltung bildete die Festlegung der einzelnen Workshops und einer viel zu langen Vorstellungsrunde (bei rund 100 Teilnehmern wusste ich am Schluss nichts mehr, da halfen auch die formulierten Hashtags nicht weiter… #viel-zu-lang-alles). Ich habe an einem Workshop zu Tipps zur professionellen Videogestaltung teilgenommen. Inhaltlich war dieser leider wenig professionell. Anstatt guter Hinweise wurde z.B. zu „Stativen“ aus Klopapierrollen geraten und Handyvideos als qualitativ ausreichend dargestellt. Wir arbeiten professioneller! Auch die anschließende Diskussion verlief eher nach dem Motto: jeder sagt, was er denkt.

Fazit

Wir haben uns sehr gefreut, dass Caroline uns eingeladen hat und wir mit dabei sein durften. Eine Konferenz als Barcamp, so wie wir es erlebt haben, ist aus unserer Sicht nicht zielführend. Es fehlte die fachliche Tiefe. Sinnvoller wäre, den ersten Teil als vorbereitete Vorträge zu gestalten und im zweiten Teil

P1220585 - Kopie

Diskussionsrunden dazu, auch im weitesten Sinne, durchzuführen.

Für unsere weitere Arbeit konnten wir leider wenige Anregungen mitnehmen, dafür einige Kontakte knüpfen und wir nehmen den Kampfgeist mit, weiter zu machen.

 

Autor: Sabine mit Einschub von Rebekka

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